Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. (Mt 10,27)

 

 

 

 

Pfarreiausflug nach Friedrichshafen-Bregenz am Samstag, 1. September 2018

Programm: 

Samstag, 1. September 2018

06.45 Hl. Messe Pfarrei St. Mauritius, Regensdorf
07.30 Uhr Abreise nach Romanshorn
09.36 Uhr Abfahrt mit Fähre Richtung Friedrichshafen Inkl. Bordfrühstück
10.17 Uhr ca. Ankunft in Friedrichshafen Rundgang durch das Museum mit Führung (Zeppelingeschichte) (ca. 90 Min.)
12.30 Uhr ca. Weiterreise nach Bregenz
14.00 Uhr ca. Ankunft in Bregenz Mittagessen im Restaurant Fritsch am Berg, anschl. Freizeit in Bregenz
19.00 Uhr Rückfahrt nach Regensdorf Abendessen-Pause (individuell/ unterwegs)
21.30 ca. Uhr Ankunft in Regensdorf

Kosten CHF 65.00 / Person

Flyer zum Herunterladen

Flyer Pfarreiwallfahrt 2018 2 1

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Reisebericht von der Pilgerreise ins Heilige Land vom 2. – 10. Juni 2018

DSC02130In diesem Jahr fand die Pilgerreise nach Israel in einem kleineren Rahmen statt. Mit 9 Teilnehmern feierten wir in unserer Kapelle eine Messe und nahmen den Reisesegen entgegen. Danach ging es sofort zum Flughafen Zürich, wo wir nach einer kleinen Stärkung mit der Swiss nach Tel Aviv abhoben. Am Ziel angekommen haben uns Louisa und Karl-Heinz Fleckenstein herzlich in Empfang genommen. Unser Chauffeur Abed brachte uns in das erste Hotel nach Jerusalem. Einige von uns durchschritten gleich nach dem Zimmerbezug das Damaskus Tor und erkundeten das arabische Viertel von Jerusalem.

Am nächsten Tag stand Bir Zeit mit Abuna Louis auf dem Programm. Abuna Louis, mit dessen Pfarrei uns eine Gebetsgemeinschaft verbindet, war auch schon zu Gast bei uns in Regensdorf. Nachdem wir Interessantes über die Entstehung und das Wirken der Pfarrei erfahren durften, konnte ihm Herr Pfarrer Eggenberger die Spenden der letzten beiden Jahre überreichen USD 11‘777.00, die in unserer Pfarrei gesammelt wurden. Ein herzliches Dankeschön an alle Spender!
DSC01981Es war eindrücklich, einmal live dabei zu sein, wenn die Spendengelder an ihrem Zielort vollumfänglich ankommen. Da hier die Christen keine grossen Zukunftsperspektiven haben und in allen Handlungen eingeschränkt werden, existiert ein grosser Exodus der Jugendlichen aus dem Heiligen Land.
Die Messe wurde in arabischer Sprache gefeiert. Das hielt uns trotzdem nicht ab, fleissig mitzusingen. Die Pfarrei lud uns zu einem feinen Essen ein, im Anschluss besuchten wir den Jakobsbrunnen in Samaria. Als Reisende im Heiligen Land wurden wir immer wieder angehalten: an den Mauern rund um Jerusalem und an den Checkpoints. Militär wohin das Auge schaut. Das ist eindrücklich und ein einschneidendes Erlebnis.

DSC02104Unsere Pilgerreise führte uns weiter durchs Kidrontal zum Ölberg. Es war ein Tag voller Highlights: Himmelfahrtskirche, Vaterunser Kirche und Dominus Flevit. Die Kuppel dieser kleinen Kirche ist in Form einer Träne gebaut, in Erinnerung an die Trauer um Jerusalem. Wir kamen zum Garten Gethsemane und weiter zur Grabeskirche der Jungfrau Maria. Auch der Zionsberg und der Abendmahlssaal durften nicht fehlen. Dabei lasen wir immer wieder die passenden Bibelstellen, um uns die einzelnen Geschehnisse um Jesus in Erinnerung zu rufen.

Am vierten Tag beschritten wir die wohl dunkelsten Stunden im Leben von Jesus. Auf der Via Dolorosa, dem Kreuzweg, ging es bis zur Begräbnis- und Auferstehungsstätte, die wahrscheinlich bedeutungsreichste Pilgerstätte der Christenheit. Hier feierten wir, nach dem Besuch am Grabe Christi, in einer Seitenkapelle die Heilige Messe.
Nachdem wir uns mit dem Tod und der Auferstehung befasst hatten, ging die Fahrt weiter nach Bethlehem zur Geburtsstätte Jesu. Hier wurde uns ein köstliches Weihnachtsessen serviert. Wir besuchten die Hirtenfelder mit der Franziskanerkapelle, die den Heiligen Engeln geweiht ist.

Der nächste Morgen begann um 6 Uhr mit der Feier der Heiligen Messe in der Geburtskirche. Als nächster Programmpunkt stand die Wüste mit Blick auf den Berg der Versuchung an. Bei hohen Temperaturen und toller Aussicht auf die Weite der Wüste durften wir die Messe feiern und uns Gedanken darüber machen, was denn unsere Versuchungen im Leben sind. Ein sehr eindrückliches und bleibendes Erlebnis.
Unterwegs nach Jericho erreichten wir die Höhe des Meeresspiegels, sprachen unsere Tauferneuerung am Jordan, nahmen ein Bad im Toten Meer und besuchten die Ausgrabungsstätte Tel El Sultan.

DSC03349Ein neuer Tag begann mit der täglichen Laudes und einem wunderschönen Blick über den See Genezareth. Nach dem Frühstück fuhren wir auf den Berg der Seligpreisung. Angeregt durch die Heilige Messe war es an der Zeit einmal über den eigenen Glauben nachzudenken.
In Banias gründete der Sohn von Herodes die Stadt Caesarea Philippi, in der Jesus seine Jünger gefragt hatte: „Was denken die Leute wer ich bin?“ Diese Frage galt auch uns: „Wer ist Jesus für mich? Welche Bedeutung, welchen Stellenwert wollen und können wir ihm geben?“ Auf dem Rückweg besuchten wir die „Pufferzone“ zwischen Israel und Syrien. Diese befindet sich auf den Golanhöhen und wird von Soldaten der UN-Friedenstruppen überwacht. Hier, wo Syrien in Sichtweite ist, wurde uns schon sehr mulmig. Unsere Gedanken waren bei allen Menschen, die in diesem Kriegsgebiet leben müssen und nicht einfach weg können. Für sie beteten wir um den Frieden. Unser Gebet galt auch allen, die sich immer wieder um Friedensgespräche bemühen. Das Mittagessen nahmen wir am Birket Ram ein, einem Kratersee, dessen Entstehung noch immer Rätsel aufgibt.

Der sechste Tag begann mit der Fahrt nach Nazareth, wo wir in der Verkündigungsbasilika einen Rosenkranz beteten. Hier erfuhr Maria vom Erzengel Gabriel, dass sie ein Kind empfangen wird. Auch der Heilige Josef soll nicht zu kurz kommen. Gleich nebenan ist ihm eine Kirche geweiht, in dem die Überreste seines Wohnhauses zu sehen sind.
Mittagessen gab es bei der Gemeinschaft Mondo X auf dem Berg Tabor. Auf diesem Berg steht die Verklärungsbasilika. Sie erinnert daran, dass Jesus seinen Jüngern in seiner göttlichen Gestalt erschienen ist. Da wir in der Gegend von Tiberias immer um die 40 Grad haben, genossen wir am Abend eine Abkühlung im Pool.

DSC03381Am zweitletzten Tag feierten wir morgens um 8 Uhr die Heilige Messe in der Primatskapelle, auch als „Mensa Christi“ („Tisch Christi“) bekannt, im östlichen Teil des Pilgerortes Tabgha. An diesem Ort hielt der Auferstandene mit seinen Jüngern ein Mahl ab. Dabei bevollmächtigte er Petrus und seine Nachfolger mit einem dreifach gesprochenen „Weide meine Lämmer“ mit dem Primat. Ebenso soll hier die wundersame Brotvermehrung stattgefunden haben. Danach durften wir mit Daniel auf einem nachgebauten Fischerboot auf den See Genezareth hinaus fahren. Dort zeigte er uns, wie die Fischernetze korrekt ausgeworfen werden.
Am Nachmittag besuchten wir die Stadt Kafarnaum, auch die Stadt Jesu genannt. Jesus verbrachte in dieser Gegend viele Jahre seines Wirkens. Ausklingen liessen wir diesen Tag in Magdala, wo auch die neue Maria-Magdalena-Kirche steht.

Die letzte Messe dieser Pilgerreise feierten wir auf dem Berg Karmel, der eng mit dem Propheten Elias verbunden ist. Am Flughafen Ben Gurion, wo unsere Reise begann, endete sie auch wieder. Unterwegs auf den Spuren Jesu dürfen wir auf eine intensive Reise zurückblicken: mit vielen spirituellen Erfahrungen, jede Menge historischem Wissen und vielen schönen Stunden in der Gemeinschaft Christi.


DSC02165Nun hiess es Abschied nehmen: von Abed, unserem fahrenden Engel, von Louisa und Karl-Heinz, die uns mit viel Wissen und noch mehr Herz durch diese Zeit begleitet haben. Aber auch von einem wunderschönen, eindrucksvollen sowie mysteriösen Land mit grosser Sehnsucht nach Frieden.

Esther Reichlin, Linda von Arx

 

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Umfrage zur bevorstehenden Sanierung der röm.-katholischen Kirche Regensdorf

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St. Mauritius – eine Kirche für die Zukunft

Die römisch-katholische Kirche St. Mauritius in Regensdorf bedarf nach über 40 Jahren dringend einer Sanierung. An der Kirchgemeindeversammlung vom 29. November 2016 haben sich die anwesenden Stimmberechtigten für die Sanierung des Pfarreizentrums ausgesprochen und einem Planungskredit von Fr. 330 000.– zugestimmt. Mit dem Planungskredit, wird in Zusammenarbeit der Baukommission und dem Architekturbüro Fässler + Partner AG, ein Sanierungskonzept ausgearbeitet, welches der Kirchgemeindeversammlung vorgelegt wird.

Die Bausubstanz und die haustechnischen Anlagen der Kirche sollen saniert und auf den heutigen umweltgerechten Stand der Technik gebracht werden. Verschiedene Räume sollen zeitgerecht überarbeitet werden. Die Meinung unserer Pfarrei-Mitglieder ist uns wichtig. Sie alle nutzen die Kirche wie auch die zugehörigen Räume in unserem Pfarreizentrum. Wir laden Sie deshalb herzlich ein, sich Gedanken zu machen über die Sanierung der römisch-katholischen Kirche St. Mauritius und uns Ihre Meinung dazu mitzuteilen. Füllen Sie bitte den vorbereiteten Kriterienkatalog aus und senden Sie diesen bis zum 20. Juli 2018 zurück. Ihre Rückmeldungen werden von der Baukommission gesichtet und können somit im Vorprojekt berücksichtigt werden.

Ihre Kontaktperson für Rückfragen:

Walter Stählin, Präsident Baukommission
Telefon: 079 401 81 12
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns auf Ihre zahlreichen Rückmeldungen.

Baukommission St. Mauritius

Kriterienkatalog zum Download als PDF. 

Sie können den Kriterienkatalog auch online ausfüllen: 

Protokoll und Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 15. Mai 2018

An der Kirchgemeindeversammlung vom 15. Mai 2018 wurden genehmigt/gewählt:

1. Jahresrechnung 2017
Aufwand: Fr. 2‘572‘572.12 
Ertrag: Fr. 2‘871‘360.19 
Ertragsüberschuss: Fr. 298‘788.07

2. Verpflichtungskredit von Fr. 36‘000.-
für die Stelle eines röm.-kath. Seelsorgers im Gesundheitszentrum Dielsdorf

3. Mitglieder für die KPF 2018-2022:
Giovanni Catania (Präsidium), Imelda Lösch-Wegmüller, Martin Mitteldorf, Gebhard Schumann, Walter Stählin, Madeleine Tanner-Volery, Marcel Walder. 
Mitglieder für die RPK 2018-2022: 
Thomas Egger (Präsidium), Franz Frey, Priska Hänni, Urs Künzli, Joy Tharian.

Gegen die Beschlüsse kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Rekurskommission der Röm.-kath. Körperschaft des Kantons Zürich, Hirschengraben 72, 8001 Zürich, 
- wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte oder ihre Ausübung innert fünf Tagen und
- im Übrigen wegen Verstosses gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit innert 30 Tagen 
schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen.

Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung können Sie hier herunterladen. 

Die Kirchenpflege

CF 2018 Kirchenpflege

von links nach rechts: Giovanni Catania Präsidium, Walter Stählin Personal, Imelda Lösch-Wegmüller Soziales, Vizepräsidium, Gebhard Schumann Finanzen, Madeleine Tanner-Volery Bildung, Marcel Walder Jugend, Martin Mitteldorf Liegenschaften

Jahresausflug 2018 des Kinderchor St. Mauritius in den Europapark

IMG 0593Dieses Jahr haben wir den grössten Ausflug bisher unternommen: Wir sind in den Europa Park Rust in Deutschland gegangen. Mit einem gemieteten Bus sind wir alle gemeinsam um 7:30 Uhr bei der Kirche Regensdorf gestartet (immer noch besser als 6:45 Uhr in der Stadt Zürich…:-). Unterwegs gab es Kartenspiele, die ersten Leckereien und „Dr Eskimo“ gesungen mit Ukulele.

Im Park angekommen sind wir zuerst auf die Volo Da Vinci. Es folgte eine weitere Flugbahn, die Wasserbahn mit dem Baumstamm und ein Pilz mit fliegenden Sitzen. Zum Mittagessen gab es Schnitzel Pommes und Spaghetti Bolognese im Seerestaurant. In der Wartezeit malten die Kinder ihre eigenen Tischsets aus mit Bildern von Arthur - der kleine freche Minimoy der nicht nur einen eigenen Film sondern auch eine eigene Bahn im Europa Park hat, die wir zu unserem nächsten Ziel erklärten.

Die Kinder waren vom ersten Moment an verzaubert von dem Park. Alleine schon die Wege zwischen den Bahnen waren ein Erlebnis. Märchenhäuser die Geschichten erzählten, Blumenwiesen, Springbrunnen, Gebäude im Stil der verschiedenen Länder… Voller Phantasie, Zauber und liebevollen Details entführte der Park in eine Welt voller Spass, Freiheit und Abenteuer.

IMG 0602Wir fanden für alle das richtige Programm. Als einige auf die Blue Fire wollten sind die anderen mit einem Schiff auf die Rundfahrt, auf der sie andere mit Wasser bespritzten oder selber in die Schusslinie gerieten. Das Eis zur Erholung haben wir dann alle wieder gemeinsam genossen. Zum krönenden Abschluss sind wir noch auf die Poseidon Wasserbahn und nach einem kurzen Besuch im Souvenir Shop zurück in unseren Bus.

Wer dachte, die Kinder würden nach einem solch aufregenden Tag auf dem Rückweg schlafen hat weit gefehlt. Immer noch quicklebendig haben sie wieder Karten gespielt und Esther als Dankeschön für ihre Begleitung ein Lied vorgesungen, wie es schon Tradition ist auf unseren Ausflügen. Einen Herzlichen Dank an dieser Stelle auch an Oli fürs Fahren (!!) und an Marco für seine Unterstützung auf dem Ausflug! Ihr drei seid wundervoll und habt durch eure unkomplizierte Art den Tag zu einem wunderschönen Erlebnis für die Kinder gemacht.

Danke auch an die Kinder, fürs gute Mitmachen und Zuhören, für eure Freude, eure Neugierde, eure Lebensenergie und für euer Engagement in der Kirche!

Evelyn Plattner

Ministrantenaufnahme 2018

Mini Aufnahme Juni 2018 Vikar St. LoppacherWir freuen uns, dass wir am 3. Juni an Fronleichnam sechs Ministranten aufnehmen durften:

Jorizlin Aberia, Alexander Azhakathu, Maurus Hänni, Noel Puthyidathu Mathew, Benito Viencent Rodrigues, Angela Kottiyaniel!

Ich wünsche euch für diesen zukünftigen Dienst am Altar viel Freude und tiefe persönliche Begegnungen mit Jesus. Die bestehende Ministrantenschar freut sich mit euch spannende Erlebnisse zu teilen.

Ministrantenleiterin Maria Catania

 

Firmreise nach Rom, 28. April bis 4. Mai 2018

Alles hat ein Zentrum, von dem alles ausgeht und wo alles zusammenfliesst. Für uns Katholiken ist das Rom. Daher machen wir uns alljährlich mit Firmanden auf den Weg in diese einmalige Stadt, in der sich das Zentrum der kath. Christenheit befindet.

Am Samstag, den 28. April, nach dem gemeinsamen Besuch der Vorabendmesse brach unsere Reisegruppe mit 22 Firmanden und 4 Erwachsenen auf. Die vier erwachsenen Begleiter waren das Ehepaar Catania und Knepper. Pfarrer Eggenberger reiste aufgrund des Geburtstages seiner Mutter später nach und stiess in der Nacht zum Montag zu uns. Am Freitag, 4. Mai fand man sich abends wieder wohlbehalten an unserer Pfarrkirche St. Mauritius ein. Dies nicht zuletzt wegen des guten Carfahrers Angelo von ABCarreisen, Regensdorf.

Dazwischen lag eine erlebnisreiche Zeit mit vielen unvergesslichen Eindrücken: Die Papstaudienz auf dem Petersplatz in nächster Nähe zu Papst Franziskus und das Beichten im Petersdom zählte zu den religiösen Höhepunkten der Reise. Auch machten wir uns am Montag wieder mit Lydia Righi Schwammer, unserer bewährten Romführerin, auf eine interessante Entdeckungstour durch das reichhaltige antike und mittelalterliche Rom. Dabei durfte natürlich das Colosseum nicht fehlen! In der Domitilla-Katakombe, der ältesten und grössten (von vielen) vor den Toren des alten Roms tauchten wir unter sachkundiger und kurzweiliger Führung ein in die modrige Unterwelt der antiken Begräbnispraxis. Kein Ort an dem man sich gern aufhielt und aufhält – dennoch immer schon eine Touristenattraktion wegen der Unversehrtheit. Gott sei Dank hatten schon die frühen Christen eine andere Perspektive in Aussicht als sterbliche Überreste in dunklen feuchten Kammern zu sein … (Das Grab ist leer … Halleluja!)

Neu war dieses Mal ein Tagesausflug nach Pompeji (bei Neapel). Eine Führerin geleitete uns mit interessanten Informationen durch die riesige und beeindruckende Ausgrabungsstätte der vom Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 n. Chr. völlig zerstörten Stadt. Der Ausbruch damals löschte alles Leben in dieser Stadt aus. Trotzdem hat man heute rund um den Vesuv wieder viel gebaut … Den Nachmittag verbrachten wir im neuen Pompeji, wo wir in der Wallfahrtskirche Unserer lieben Frau vom Rosenkranz mit Pfarrer Eggenberger eine Hl. Messe feierten.

Neu war auch die Unterkunft Villa Letizia, wo wir uns dank der ansprechenden Räumlichkeiten , des guten Essens und der entgegenkommenden Betreuung des Personals sehr wohl fühlten. Rom, die „ewige Stadt“, ist immer wieder eine Reise wert!

Rolf Knepper

Rom Firmlinge 2018