Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. (Mt 10,27)

 

 

 

 

Wir suchen eine/n SakristanIn/HauswartIn in leitender Funktion

Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

SakristanIn/HauswartIn in leitender Funktion (100 %)

Aufgaben

Kirchlicher Dienst

  • Vorbereitung von Gottesdiensten, Andachten, usw.
  • Präsenz während den Gottesdiensten
  • Korrekte Pflege von Paramenten und litur. Gegenständen
  • Ordnungsdienst

Pfarreizentrum und Umgebung

  • Einrichten sowie Bedienung und Überwachung der technischen Anlagen
  • Zentrum/Kirche öffnen und schliessen, Reinigung und Pflege sämtlicher Räume; Lüften, usw.
  • Koordinierung der Gebäudeunterhaltsarbeiten und Reinigung (Es steht ein Mitarbeiter (80%) zu Verfügung)
  • Schlüsselkontrolle führen
  • Koordinations- und Projekt-Aufgaben, einholen von Offerten und deren Verarbeitung

Voraussetzungen

  • Selbstständiges Arbeiten in unregelmässigen Arbeitszeiten.
  • Deutschkenntnis
  • Handwerkliche und technische Begabung
  • Gute Umgangsformen und Zuverlässigkeit
  • Freude am Umgang mit Menschen jeder Herkunft.
  • Teamfähigkeit
  • Positive Einstellung zum römisch-katholischen Glauben 
  • Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Verschwie- genheit.

Wir bieten Ihnen

  • ein vielseitiges und interessantes Arbeitsgebiet
  • Anstellungsbedingungen nach den Richtlinien der röm.-kath. Körperschaft im Kanton Zürich

Für Auskünfte wenden Sie sich an:

Herr Franco Lapolla, Kirchenpfleger zuständig für Personal

Tel  043 388 70 22

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bis 20. August 2017 an:

Francesco Lapolla, Schulstrasse 112, 8105 Regensdorf

Ministrantenaufnahme 2017

IMG 1416Am 18. Juni 2017, am Fest Fronleichnam, wurden 9 neue Ministranten in einer andächtigen Umrahmung aufgenommen. Die Hl. Messe endete mit der eucharistischen Aussetzung sowie dem Schlusssegen.

Ich danke von Herzen allen Eltern für die Bereitschaft und hilfreiche Unterstützung.

Die neuen Ministranten sind: Nadia Frunz, Nicole Taralczak, Kibra Teclema-riam, Felix Azhakathu, Jonas Schmidt, Pascal Taralczak, Filmawit Teclemariam, Yohannes Teclemariam, Isabel Vicent

Ministrantenleiterin Maria Catania

Ein Bericht von Barbara Schönbucher zum Weltjugendtag (WJT) Züri 2017

Pfarrer Eggenberger und ich nahmen mit insgesamt 14 Jugendlichen am Samstag, 8. Juli 2017, am Weltjugendtag (WJT) Züri 2017 teil. Es war ein einmaliges Erlebnis! Der WJT 2017 für die Deutschschweiz fand dieses Jahr zum ersten Mal in der Pfarrei Liebfrauen in Zürich statt. Es gab ein tolles vielseitiges Programm mit Workshops, Grosse Vigil mit Taizé, Lounge Design Village und Barbetrieb.

Noch nie spielten so viele Bands an einem CH-Weltjugendtag! Als Spezialgast war Father Agustino da, der mit uns am Samstagabend für Gruppen – und Einzelfotos posierte! Father Augustino gehört einem Reformorden der Franziskaner an. Die Klostergemeinschaft lebt in der Bronx, im Vorort von New York. Sie sind für die Drogensüchtigen, Obdachlosen da und helfen den Ärmsten der Armen.

Wir erlebten diesen Tag mit viel Freude! Gemeinschaft untereinander, gute Gespräche, lachen, miteinander beten und die Workshops besuchen. Ein Höhepunkt war die Hl. Messe mit Bischof Vitus Huonder, den beiden Jugendbischöfen, Marian Eleganti und Alain de Raemy und vielen Priestern. Rund 1000 Jugendliche nahmen daran teil. So viele Jugendliche haben Interesse am katholischen Glauben und sind ernsthaft mit Jesus unterwegs … . Dies zu erleben ist eine wahre Freude!

Der zweitgrösste Schweizer Fernsehsender Tele Züri besuchte uns auf dem Weltjugendtag und brachte in den News dann einen interessanten Beitrag. Dieser kann unter

http://www.telezueri.ch/62-show-zuerinews/17100-episode-sonntag-9-juli-2017#wird-die-kirche-jetzt-hip

nachgeschaut werden.

Der nächste nationale Weltjugendtag findet am 27.04. – 29.04.2018 in Freiburg statt. Der internationale WJT ist im Januar 2019 in Panama.

Barbara Schönbucher, Jugendarbeiterin

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Begrüssung der Neuzuzüger mit Grillzmittag

Es ist bereits eine Tradition, dass jeweils im Sonntagsgottesdienst vor den Sommerferien, der Reisesegen gespendet wird, danach sind alle Neuzuzüger zum Grillzmittag (vom Bistro hl. Verena organisiert und mit der Unterstützung der Pfadi durchgeführt) eingeladen – natürlich gesellen sich auch unsere Pfarreimitglieder dazu. Bei einem Gedankenaustausch kann man sich kennenlernen und den „Neuen“ das Gefühl geben, dass sie herzlich willkommen sind in St. Mauritius.

Barbara Schönbucher

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Grusswort des Apostolischen Nuntius zum Patrozinium vom 24. September 2017

Liebe Angehörige der Pfarrei St. Mauritius Furttal

NuntiusDer heilige Mauritius ist ein Mann, dessen Treue zum Glauben bis heute noch nachwirkt und gerade heute aktuell ist. In der Zeit, in der wir leben, ist es in manchen Ländern lebensgefährlich, sich zu seinem christlichen Glauben zu bekennen. Seit es Christen gibt, werden diese verfolgt und manche von ihnen müssen sogar ihr Leben für ihren Glauben hingeben. Einer von diesen war der heilige Mauritius, der um das Jahr 290 im heutigen Saint-Maurice mit seinen Gefährten lieber starb, als seinen Glauben zu verleugnen.

Seinen Mut und seine Standhaftigkeit wünsche ich auch der Pfarrei, die seinen Namen trägt! Es ist wichtig, dass wir unseren Glauben bekennen und im Alltag konkret werden lassen. So werden auch wir zu treuen Zeugen unseres Gottes. Nehmen Sie sich also Ihren Kirchenpatron zum Vorbild, scheuen Sie sich nicht, in unaufdringlicher Art, anderen Menschen von Ihrem Glauben zu erzählen und davon, wie er Ihnen hilft, Ihr Leben zu meistern.

Ganz aktuell ist der heilige Mauritius auch im Blick auf die Flüchtlingsproblematik, die vielen von uns Sorgen bereitet. Bei manchen wächst die Angst vor einer Islamisierung Europas. Vergessen wir nicht, dass auch der heilige Mauritius, den wir heute hoch verehren, ein Ausländer war. Lassen wir uns von ihm ermutigen, offen, aber auch mit christlichem Selbstbewusstsein, auf die Immigranten und Asylsuchenden zuzugehen und ihnen als Brüder und Schwestern zu begegnen. Das ist die beste Antwort auf die Angst vor dem Islam!

Ich freue mich, im September zu Ihnen zu kommen, um mit der ganzen Pfarreibevölkerung den heiligen Mauritius gebührend zu feiern und auch um Sie alle kennenzulernen.

Thomas E. Gullickson, Apostolischer Nuntius

Wer ist Nuntius Thomas e. Gullickson? Geboren am 14. August 1950 in Sioux Falls, South Dakota (USA) wurde er am 27. Juni 1976 zum Priester geweiht. Er ist Doktor des Kirchenrechts. Seit 1985 steht er im diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls und arbeitete in den Vertretungen des Heiligen Stuhls in verschiedenen Ländern. Am 11. November 2004 wurde er zum Bischof geweiht und Nuntius und Delegat für die Antillen, ab 2011 war der Apostolischer Nuntius in der Ukraine. Seit 2015 ist er Nuntius in der Schweiz.

Ein Bericht von Thomas Kleinhenz zur Pfarreiwallfahrt nach Flüeli-Ranft vom Sonntag, 2. Juli 2017

Unter dem Motto „600 Jahre Niklaus von der Flüe“ machte sich am Sonntagmorgen ein vollbesetzter Reise Car mit über 60 Teilnehmenden und ein Kleinbus mit 6 Ministranten auf den Weg nach Flüeli Ranft. Auch wenn das Wetter an diesem Tag eher betrübt war, so tat dies der guten Stimmung keinen Abbruch, denn die Wallfahrenden erwartete ein reichliches und volles Programm.

Um 10.30 Uhr fand dann auch der Wallfahrtsgottesdienst in der Flüelikapelle statt, die weit sichtbar oben auf dem Fels thront. Pfarrer R. Eggenberger hielt in der schönen alten Kapelle den Gottesdienst, umgeben von den mitgereisten Ministranten. R. Kuster an der Orgel und A. Vieli und Th. Kleinhenz als Kantoren unterstützen diese Feier musikalisch. Pfarrer Eggenberger stellte das „Verlieren können“ in den Mittelpunkt seiner Predigt, worin er Br. Klaus als Vorbild des „Loslassens und des Verlierens“ für uns heute skizzierte.

Eine Wallfahrt bringt auch immer Appetit mit sich. So genossen Alle das gute Mittagessen im „Tschiferli“ gerade unterhalb der Kapelle. Frisch gestärkt und motiviert war man gespannt auf das Nachmittagsprogramm, das noch Einiges zu bieten hatte wie eine Führung durch das Wohnhaus von Br. Klaus und seiner Frau Dorothea und dann für die meisten der Weg in die Ranft.

Die beiden Führer, darunter auch der Bruder Klausen Kaplan und früherer Pfarrer von Hl. Kreuz Altstetten, Walter Signer, haben es sehr gut verstanden, sehr differenziert und abgewogen die Person Klaus von der Flüe, auch in Bezug zu seiner Frau und Familie, zu beleuchten. Dies wurde von Vielen sehr geschätzt.

Weiter ging die Fahrt in die Pfarrkirche von Sachseln, wo Pastoralassistent Rolf Knepper eine kurze und gute Hinführung zum Besuch an seinem Grab und anderen Reliquien, wie sein Gewand, gab. Für richtige Wallfahrer durfte an diesem Tag die Vesper als Abschluss dieses Tages natürlich nicht fehlen. Wiederum mit musikalischer Begleitung fand diese Andacht während der Heimreise mit einem kleinen Umweg in der Kirche in Meggen/LU statt. Sie ist bekannt durch ihre speziellen dünnen Aussenwände aus fast durchsichtigem Marmor. In seiner Homilie nahm Th. Kleinhenz nochmals das Bild von Br. Klaus als Mystiker auf, der ein Gott-suchender war und diese Wallfahrt uns Allen deutlich machen soll, dass wir auf dem Weg sind, täglich neu Gott zu suchen und so jeder auf seine Art ein Mystiker ist.

Vielen Dank an Alle, die mithalfen, dass diese Wallfahrt hoffentlich auch Spuren hinterlassen wird.

Thomas Kleinhenz

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Ein Bericht von Esther Reichlin zum Nachtreffen der ErstkommunikantInnen

Nach einem schönen Fronleichnamgottesdienst am 18. Juni, durften die Erstkommunionkinder ihre Kommunionkleider abgeben. Danach trafen sich 27 Erstkommunikant/innen mit ihren Begleitpersonen zu einem Nachtreffen unter dem Motto „Danke sagen“.

Nach einer kleinen Stärkung begannen wir zusammen, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des „Dankesagens“ zu erarbeiten. Es entstand ein sehr schöner Lebensbaum des Dankes, den die Kinder mit Unterstützung ihrer Begleitpersonen, auf einer Kerze gestalten durften.

Nach einer kleinen Besinnung in der Kirche schlossen wir diese schöne gemeinsame Zeit, indem wir Ballone des Dankes in den Himmel steigen liessen.

Ein herzliches „Vergelts Gott“, allen die dabei waren. Es hat mir sehr viel Freude gemacht diesen Anlass zu organisieren und durchzuführen.

Esther Reichlin

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